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Blog für S/4HANA, SAP BTP, OpenText, E-Rechnung und Neptune

SAP Workflow automatisieren mit SAP Build Process Automation

Wie Unternehmen SAP Workflow Management ersetzen, Freigabeprozesse zentralisieren und mit BTP endlich skalierbar werden

Beitragsbild SAP Workflow

Auf einen Blick:

Ein SAP Workflow ist ein digital gesteuerter Geschäftsprozess innerhalb der SAP-Systemlandschaft, der Aufgaben, Freigaben und Entscheidungen automatisiert weiterleitet.

Die aktuelle Plattform für die Prozessautomatisierung ist SAP Build Process Automation (SBPA) auf der SAP Business Technology Platform (BTP). Sie ersetzt das klassische Workflow Management und kombiniert Low-Code-Design, RPA, native S/4HANA-Integration und generative KI, Clean Core-konform und upgrade-sicher.


Inhaltsverzeichnis


1. Was ist ein SAP Workflow? — Definition & Abgrenzung

Ein SAP Workflow ist ein strukturierter, digital gesteuerter Geschäftsprozess innerhalb einer SAP-Systemlandschaft, der Aufgaben, Genehmigungen und Entscheidungen automatisiert nach vordefinierten Regeln weiterleitet, ohne manuelle Eingriffe, ohne E-Mail-Ketten, ohne Medienbrüche.

Das klingt nach IT-Theorie. Ist es aber nicht.

In der Praxis bedeutet das: Eine Eingangsrechnung wird automatisch erfasst, geprüft und zur Freigabe weitergeleitet. Entscheidungen erfolgen in Sekunden statt Minuten.

Wichtig ist die Abgrenzung:

Ein solcher Prozess ist kein Ticketsystem, kein E-Mail-Postfach mit Regeln und keine Excel-Liste. Es handelt sich um eine zentral gesteuerte, regelbasierte Prozesslogik mit direkter Anbindung an SAP-Daten und vollständiger Nachvollziehbarkeit.

Im Vergleich zu externen Tools bleibt die Logik innerhalb der SAP-Landschaft integriert — ohne Medienbrüche oder doppelte Systeme.


2. SAP Workflow Management vs. SAP Build Process Automation — was hat sich geändert?

Folgendes müssen Sie wissen, bevor Sie irgendetwas entscheiden:

SAP Workflow Management ist abgekündigt.

SAP hat seinen bisherigen Workflow-Service offiziell als End-of-Life markiert. Der strategische Nachfolger für alle SAP Workflow-Anforderungen ist seit 2022 SAP Build Process Automation (SBPA), dabei sind die Unterschiede fundamental.

MerkmalSAP Workflow Management (alt)SAP Build Process Automation (neu)
ArchitekturCloud Foundry, NeoCloud Foundry (aktuelle Datenzentren)
ZielgruppeIT-EntwicklerBusiness User + IT (Co-Creation)
ProzessdesignCode-intensivLow-Code / No-Code, Drag-and-Drop
RPA-IntegrationSeparatNativ integriert
KI-FunktionenKeineGenerative AI (Q1 2025)
Clean CoreTeilweiseVollständig konform
Prebuilt ContentBegrenztSAP Build Store mit fertigen Templates
S/4HANA LizenzSeparate LizenzSeit April 2025 inklusive

Was das für laufende Projekte bedeutet: Bestehende Workflows aus dem SAP Business Application Studio können in SAP Build Process Automation übernommen werden. Dabei müssen Business Rules und Process Visibility Scenarios migriert werden, SAP hat dafür dokumentierte Migrationspfade bereitgestellt. Neu entwickelt wird ausschließlich in SBPA.


3. SAP BTP Workflow: Der strategische Rahmen, den kaum jemand nennt

Wer über SAP Workflow spricht, ohne Clean Core zu erwähnen, erzählt nur die halbe Geschichte.

Clean Core bedeutet: Ihr SAP-Kernsystem, S/4HANA On-Premise oder Cloud, bleibt so nah wie möglich am SAP-Standard. Keine kundeneigenen Modifikationen direkt im System. Keine Z-Codes, die beim nächsten Release zum Risiko werden. Keine Upgrade-Projekte, die sechs Monate dauern, weil irgendwo 2014 jemand etwas direkt in die Systemlogik geschrieben hat.

Individuelle Prozesslogik — Freigaberegeln, Eskalationsmodelle, Workflow-Automatisierungen — wird extern über die SAP BTP realisiert. Entkoppelt vom Kern. Upgrade-sicher. Technisch schuldenfrei.

Das ist keine akademische Empfehlung. Es ist die offizielle SAP-Produktstrategie und sie ist bei jedem S/4HANA-Transformationsprojekt der entscheidende Hebel, der über Wartungskosten, Upgrade-Fähigkeit und langfristige TCO entscheidet.

Was das praktisch heißt: Jeder SAP Workflow, den Sie heute auf BTP aufbauen, ist automatisch Clean Core-konform. Sie schaffen keinen neuen technischen Schuldenstand. Sie lösen den alten auf.

Und das Beste: Seit April 2025 ist SAP Build — inklusive SAP Build Process Automation — in SAP Cloud ERP Private-Pakete eingeschlossen. Wer S/4HANA Cloud betreibt, hat die Plattform bereits lizenziert.


4. Konkrete Vorteile eines modernen SAP Workflows — mit Zahlen

Effizienzsteigerung ist kein Versprechen. Es ist eine Messaufgabe.

Der Status quo in deutschen Unternehmen: Ein Mitarbeiter, der Eingangsrechnungen manuell bearbeitet, verbringt durchschnittlich 12 Minuten pro Rechnung. Bei 500 Rechnungen im Monat sind das über 100 Arbeitsstunden — für eine einzige, repetitive Aufgabe. Jeden Monat. Ohne Mehrwert.

Was ein moderner SAP Workflow daraus macht:

12 Minuten → 45 Sekunden Bearbeitungszeit pro Rechnung nach vollständiger SAP Workflow Automatisierung — inklusive vollständigem Audit-Trail, dessen manuelle Erstellung andernfalls bis zu 150.000 Euro pro Jahr kostet.

60–70 % weniger Durchlaufzeit in der Rechnungsverarbeitung — gemessen in produktiven SAP-AP-Automatisierungsprojekten.

Bis zu 90 % weniger manuelle Fehler durch regelbasierte Prüflogik, automatische Drei-Wege-Abgleiche und definierte Eskalationsmechanismen.

54 % der SAP-Entscheider stufen Prozessautomatisierung heute als „Extremely Important“ ein — gegenüber 40 % im Vorjahr. Die strategische Priorität hat sich binnen zwölf Monaten fundamental verschoben.

Für ein mittelständisches Unternehmen mit 500 Rechnungen im Monat bedeutet das: Aus 100 Arbeitsstunden werden weniger als 7. Ohne zusätzliches Personal. Ohne Systemwechsel. Mit der SAP-Infrastruktur, die bereits lizenziert ist.

Die vier strategischen Vorteile im Überblick:

  1. Volle Prozesstransparenz Kein Vorgang verschwindet mehr in einem Postfach. Jeder Schritt ist dokumentiert, jeder Verantwortliche identifiziert, jede Verzögerung sofort sichtbar — in Echtzeit, auf einem Dashboard.
  2. Durchgängige Automatisierung Wiederkehrende Entscheidungen werden regelbasiert getroffen. Eskalationen laufen automatisch. Ausnahmen werden gezielt an die richtige Person geleitet — nicht an alle.
  3. Zentrale Steuerung statt Wildwuchs Statt zehn verschiedene Genehmigungsmodelle in zehn verschiedenen Abteilungen zu betreiben, laufen alle SAP Workflows auf einer Plattform. Eine Governance-Schicht. Eine Wartungsinstanz.
  4. Skalierende Flexibilität Prozesse können jederzeit angepasst werden — ohne Entwicklungsprojekt, ohne Ticketqueue, ohne sechswöchige Umsetzungszeit.

5. SAP Workflow Einsatzbereiche im Mittelstand

SAP Build Process Automation ist kein Spezialwerkzeug für Einzelfälle. Es ist eine Plattform für alle Bereiche, in denen Entscheidungen, Freigaben und Regelwerke eine Rolle spielen.

Rechnungsfreigabe — Source-to-Pay Der klassische Einstieg und der schnellste ROI. Ein Bot extrahiert Rechnungsdaten automatisch nach dem Upload, erstellt den Eintrag im SAP-System und leitet das Dokument nach definierten Geschäftsregeln zur Freigabe weiter. Inklusive automatischer Eskalation, Rejection-Notification und vollständiger Compliance-Dokumentation. Kein manueller Eingriff. Kein vergessenes E-Mail.

Einkaufsgenehmigungen — Purchase Orders Bestellungen werden abhängig von Betrag, Kostenstelle und Budget automatisch geroutet. Parallele Freigaben für Mengen- und Finanzverantwortliche. Compliance-Anforderungen eingehalten — ohne dass HR oder Controlling nachfragen muss.

HR-Prozesse — Hire-to-Retire Onboarding, Offboarding, Elternzeit, Versetzungsanträge, Urlaubsgenehmigungen — alles in konsistenten, geführten Prozessen. Fertige Content Packages für SAP SuccessFactors sind im SAP Build Store verfügbar und in wenigen Tagen produktiv.

Investitionsanträge und CAPEX-Freigaben Mehrstufige SAP Workflow-Ketten mit automatischer Eskalation bei Fristüberschreitung. Jede Entscheidung revisionssicher dokumentiert. Jeder Schritt für Audits nachvollziehbar.

Interne Serviceprozesse IT-Serviceanfragen, Zugangsberechtigungen, Reisekostengenehmigungen, Mängelberichte — zentral auf einer Plattform statt verteilt über Ticketsysteme, Teams-Chats und Postfächer.

Intercompany-Prozesse Für Unternehmensgruppen mit mehreren SAP-Systemen ermöglicht der BTP Workflow eine einheitliche Steuerungsebene über alle Gesellschaften — ohne systemspezifische Insellösungen.

Weitere Beispiele für SAP-Prozessautomatisierung finden Sie in unserem Blog: https://blog.fink-its.de/


6. SAP Workflow & Benutzerfreundlichkeit: Warum Adoption alles entscheidet

Hier ist eine Wahrheit, die in keiner SAP-Präsentation steht, aber jeden Rollout entscheidet:

Ein SAP Workflow, den niemand nutzt, ist kein Workflow. Er ist ein weiteres IT-Projekt, das im Intranet verstaubt.

Die Benutzeroberfläche von SAP Build Process Automation orientiert sich konsequent an SAP Fiori-Standards. Wer SAP kennt, kennt die Oberfläche. Keine neue Software lernen. Keine Schulungswochen. Keine Akzeptanzprobleme durch Fremdheit.

Seit Q1 2025 ist SAP Task Center in alle SAP Build Work Zone-Editionen eingebettet: eine zentrale Aufgabenansicht für SAP Workflow Tasks aus mehreren SAP-Systemen — direkt auf der Work Zone Homepage, ohne separate Integration, ohne separaten Login.

Für Führungskräfte bedeutet das konkret: Freigaben per Smartphone, unterwegs, in unter 60 Sekunden. Kein VPN. Kein Systemwechsel. Kein Warten auf die Rückkehr ins Büro.

Und für Business-User gilt: Seit Q1 2025 können Prozessverantwortliche Geschäftsszenarien in natürlicher Sprache beschreiben — die generative KI von SAP Build erstellt daraus automatisch Formulare, Entscheidungslogiken und SAP Workflow-Strukturen. Was früher einen Entwickler und drei Wochen Abstimmung brauchte, dauert heute einen Nachmittag.


7. Integration: SAP S/4HANA, ECC und Non-SAP-Systeme

Ein Workflow auf der SAP Business Technology Platform ist kein Inselsystem. Er steuert Prozesse systemübergreifend — und genau das ist der entscheidende Vorteil gegenüber vielen externen Tools.

Native Integration in SAP-Systeme

Die Plattform ist direkt mit zentralen SAP-Lösungen verbunden:

  • SAP S/4HANA (Public Cloud, Private Cloud, On-Premise) — vollständig integriert, ohne zusätzliche Middleware
  • SAP ECC — weiterhin nutzbar, auch in hybriden Systemlandschaften
  • SAP SuccessFactors — nahtlose Abbildung von HR-Prozessen
  • SAP Ariba & SAP Fieldglass — durchgängige Beschaffungsprozesse ohne Schnittstellenaufwand
  • SAP S/4HANA 2025 — Integration von Business und Flexible Workflows in Process Visibility Scenarios mit Live-Dashboard auf der BTP

Integration von Non-SAP-Systemen

Auch externe Anwendungen lassen sich problemlos anbinden. Über die SAP Integration Suite werden Systeme wie Salesforce, Microsoft 365, ServiceNow oder Workday über standardisierte APIs integriert.

Das Ergebnis: keine individuellen Schnittstellenlösungen, keine instabilen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen — sondern eine robuste, skalierbare Integrationsarchitektur.

Vorteil für Hybridlandschaften

Viele Unternehmen betreiben aktuell noch parallel SAP ECC und S/4HANA. Genau hier spielt die Plattform ihre Stärke aus: Mit SAP Build Process Automation entsteht eine einheitliche Steuerungsebene für alle Prozesse — unabhängig vom zugrunde liegenden System. Ein gemeinsames Prozessmodell. Eine zentrale Governance. Keine doppelte Komplexität.


8. SAP Workflow einführen — Schritt für Schritt

Eine SAP Workflow-Initiative scheitert selten an Technologie. Sie scheitert an fehlendem Fokus, zu breitem Scope und mangelnder Einbindung der Fachbereiche.

Deshalb wird keine Roadmap über 18 Monate erstellt. Keine Big-Bang-Einführung. Keine Parallelentwicklung von fünf Use Cases gleichzeitig.

Phase 1 — Prozessanalyse mit ROI-Fokus Identifizieren Sie den einen SAP Prozess-Kandidaten mit der höchsten Frequenz, dem größten manuellen Aufwand und der klarsten Entscheidungslogik. Die Rechnungsfreigabe ist in nahezu jedem Unternehmen der optimale Startpunkt, weil sie universal vorkommt, klar messbar ist und sofortigen ROI liefert.

Phase 2 — Pilotprojekt mit Fachbereich als Co-Designer Prozessexperten wissen am besten, wo die echten Schwachstellen liegen. Binden Sie sie früh ein, nicht als Informierte, sondern als aktive Mitgestalter. Nur ein SAP Workflow, der die realen Anforderungen der Nutzer abbildet, wird auch genutzt.

Phase 3 — Pilot produktiv setzen, messen, kommunizieren Bringen Sie den ersten SAP Prozess produktiv. Messen Sie Durchlaufzeit, Fehlerquote und Nutzungsrate. Kommunizieren Sie die Ergebnisse intern sichtbar. Dann skalieren, auf Basis von Daten, nicht Annahmen.

Phase 4 — Governance & Change Management Rollenspezifisches Onboarding für AP-Teams, Finanzmanager, Einkauf und SAP-Administratoren ist keine optionale Maßnahme. Es ist die Voraussetzung dafür, dass Investitionen in SAP Automatisierung tatsächlich wirken.

Phase 5 — Schrittweise Ausweitung auf weitere Use Cases Mit dem ersten produktiven SAP Workflow als Referenz lassen sich weitere Prozesse schneller, günstiger und mit höherer Akzeptanz einführen. Jede Iteration macht das Modell robuster.


9. Fazit & Handlungsempfehlung

SAP Workflow Automatisierung mit SAP Build Process Automation ist nicht der nächste Hype im SAP-Ökosystem.

Es ist die strategische Antwort auf eine strukturelle Schwäche, die Unternehmen seit Jahren Geld, Zeit und Wettbewerbsfähigkeit kostet. Und es ist die Plattform, auf der SAP seine gesamte Workflow-Zukunft aufgebaut hat, Clean Core-konform, AI-ready, nativ in S/4HANA integriert.

Die Kombination aus upgrade-sicherer BTP-Architektur, generativer KI im Prozessdesign, mobiler Nutzbarkeit und echter SAP-Integration macht SAP Build Process Automation zum zentralen Hebel für operative Exzellenz, gerade im deutschen Mittelstand, wo Effizienz kein Luxus ist, sondern Überlebensstrategie.

Seit April 2025 ist die Lizenz für S/4HANA Cloud-Kunden bereits inklusive. Was fehlt, ist der erste Schritt.

Fink IT-Solutions begleitet Sie von der ersten Prozessanalyse bis zum produktiven SAP Workflow mit dem Fokus auf messbaren Business Value, nicht auf Projektvolumen.

Wenn Sie wissen möchten, welche Ihrer heutigen SAP-Prozesse das größte Automatisierungspotenzial haben, sprechen Sie uns direkt an. Die erste Einschätzung kostet Sie 45 Minuten und keine Lizenz.

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10. FAQ

Was ist ein SAP Workflow?

Ein SAP Workflow ist ein digital gesteuerter, regelbasierter Geschäftsprozess innerhalb der SAP-Systemlandschaft, der Aufgaben, Genehmigungen und Entscheidungen automatisiert weiterleitet. Die aktuelle Plattform ist SAP Build Process Automation auf der SAP Business Technology Platform.

Was ist der Unterschied zwischen SAP Workflow Management und SAP Build Process Automation?

SAP Workflow Management ist das abgekündigte Vorgängerprodukt. SAP Build Process Automation ist der vollständige strategische Nachfolger, cloudnativ, Low-Code-first, mit integrierter RPA und generativer KI. Neue SAP Workflows werden ausschließlich in SBPA entwickelt.

Wie lange dauert die Einführung eines SAP Workflows?

Einfache Automatisierungen wie eine standardisierte Rechnungsfreigabe sind typischerweise innerhalb von zwei bis vier Wochen produktiv. Komplexere, systemübergreifende Szenarien benötigen entsprechend mehr Planungsaufwand.

Für welche Prozesse eignet sich ein SAP Workflow besonders?

Rechnungsfreigabe, Einkaufsgenehmigungen, HR-Onboarding, CAPEX-Anträge und interne Serviceprozesse sind die häufigsten und ROI-stärksten SAP Workflow-Einsatzbereiche im Mittelstand.

Kann ich SAP Workflow auch mit Non-SAP-Systemen verbinden?

Ja. Über die SAP Integration Suite lassen sich externe Systeme wie Salesforce, Microsoft 365 oder ServiceNow per API-Konnektoren nahtlos in den SAP Workflow einbinden.

Brauche ich eine zusätzliche Lizenz für SAP Build Process Automation?

Seit April 2025 ist SAP Build in SAP Cloud ERP Private-Pakete eingeschlossen. Kunden mit SAP S/4HANA Cloud können SAP Workflows ohne Zusatzlizenz direkt starten.